Hochsensibilität

Hochsensibilität ist keine Krankheit die es zu behandelt gilt, sondern vielmehr ein genetisch angelegtes Persönlichkeitsmerkmal mit dem ein Mensch geboren wird (Elain Aron).

Bei hochsensiblen Menschen (HSM) ist die Reizschwelle, ab der Dinge wahrgenommen werden, niedriger als beim Bevölkerungsdurchschnitt. Der HSM muss wesentlich mehr Reize (positive und negative) verarbeiten, da mehr ungefilterte Reize ins Gehirn fluten. Dies bringt Vor-und Nachteile mit sich: Einerseits hat man die Möglichkeit, früher auf Gegebenheiten reagieren zu können bzw. tiefere Zusammenhänge zu erkennen. Andererseits neigen Hochsensible auch schneller zur Reizüberflutung, d.h sie brauchen mehr Auszeiten um sich zu regenerieren und klare Abgrenzung um sich nicht zu überfordern.

Bei Hochsensibilität ist die Klopfakupressur (EFT) besonders geeignet, da diese auf sanfte Weise Einfluss auf die Harmonisierung des Energiehaushaltes nimmt.